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Archiv für die Kategorie „Geldanlagen“

postheadericon Flexibilität in der Anlagephilosophie

Gerade in der jetzigen Wirtschaftskrise sollten um so mehr erst recht die Goldenen Regeln bei Geldanlagen beachtet werden. Der Markt stellt folgende Geldwertanlagen zur Verfügung: das klassische Sparbuch, Sparbrief, Lebensversicherungen, Rentenversicherungen, Bausparverträge und auch festverzinsliche Wertpapiere. Sachwertanlagen gewährleisten in Krisenzeiten mehr Stabilität und sind somit viel werthaltiger. Darunter zählen fondsgebundene Lebensversicherungen, fondsgebundene Rentenversicherungen, Edelmetalle, Aktien, Fonds und auch Immobilien. Damit können Sie die Schlussfolgerung ziehen: Sachwert gewinnt gegen Geldwert und sollte in Krisenzeiten als Anlage vorgezogen werden. Leider kann die Entwicklung am Markt keiner voraussehen. Der Markt ist in ständiger Bewegung. Eine heute richtige Entscheidung kann Morgen schon ein großer Fehler sein. Flexibilität steht somit klar vor Rentabilität. Chancen nutzen, Anlagen breit streuen und langfristig einen gesunden Wertanstieg sichern. Verlustmöglichkeiten oder große Gewinnsprünge sind eine schlechte Kalkulation. Damit ist eine gut überlegte Investition gegenüber einer Spekulation immer besser. Die Möglichkeit der Veräußerung, Übertragbarkeit, Vererbbarkeit, Beleihbarkeit, Rendite, Verfügbarkeit, Sicherheit und Seriösität sind wichtige Punkte eine Anlage. Der Fiskus kann auch noch eine wichtige Rolle spielen.

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postheadericon Sind Immobilienfonds sicher?

Aufgrund der momentanen Krisen in der Finanzwelt stellt man sich Frage, sind Fonds, vor allem Immobilienfonds noch sicher. Denn die Aktienfonds fallen, deshalb versuchen die Investoren alles schnell zu Geld zu machen auch die Depots. So kommen die offenen Immobilienfonds auf den Markt und die Banker versuchen diese Fonds den Sparer zu verkaufen und zwar als sichere Aktien. Doch darin birgt sich ein Risiko, denn sie verwandeln flüssiges Kapital in festes sprich Betongeld um, in Immobilien. Aber Immobilien kann man nicht so schnell zurück tauschen, damit man die im Gesetz vorgeschriebene 5%ige Mindestliquiditätsquote erhält. Kommt es zu Notverkäufe der Immobilien verliert man auch hier.

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Zur Zeit nehmen immer mehr Fondsgesellschaften keine Anteile an ihren Immobilienfonds zurück und die sind blockiert. Die Deutschen haben in der Zeit bis Ende Juni rund 87 Milliarden Euro in offene Immobilienfonds investiert. Davon sind ca 10% für drei Monate blockiert. Die Fonds dürfen während der Blockierung ihre Immobilien nur zu einem Bruchteil veräußern auch mit Verlust. Die Schließungszeit ist gesetzlich festgelegt auf zwei Jahre. Erreicht er in dieser Zeit nicht eine ausreichende Liquidität muß der Fond aufgelöst werden. Der Anleger erhält dann nur den Wert des verbliebenen Wertes zurück. Obwohl viele Banken die Fonds als absolut krisensicher offeriert haben, und als Schutz vor der Abgeltungssteuer angepriesen haben, sind auch Immobilienfonds als nicht sicher anzusehen.

Quelle Sächsische Zeitung

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postheadericon Wissenswertes über Anleihen

Sind die Ausgaben vom Staat höher als die Einnahmen, so muss irgendwie das Loch mit dem Fehlbetrag gestopft werden. Der Staat hat die Möglichkeit mittel- bis langfristig Geld zu besorgen. Er gibt Anleihen aus. Der Nachfrager, in diesem Fall der Staat, verkauft Wertpapiere. In den Urkunden sagt der Staat dem jeweiligen Käufer zu, die in den Anleihenbedingungen genannten Zinsen zu zahlen. Das von den Geldgebern zur Verfügung gestellte Kapital wird zu dem vereinbarten Zeitpunkt wieder zurückgezahlt. Der Käufer wird hiermit Gläubiger desjenigen, der die Anleihe ausgibt. Die Anleihen gehören somit zu den Gläubigerpapieren.

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Für Anleihen ist es typisch, dass sie in eine größere Anzahl von Urkunden gestückelt sind. Anleihen werden an der Börse gehandelt. An der Börse ist auch der Verkauf von Anleihen möglich.Die Begriffe wie festverzinsliches Wertpapier, Obligationen, Rentenpapiere und Schuldverschreibung beziehungsweise Teilschuldverschreibung werden oft bei Anleihen verwendet. Bei diesen Begriffen gibt es kaum Unterschiede. Die Laufzeit kann etwas unterschiedlich sein. Bundesanleihen haben überwiegend 10 Jahre und Bundesobligationen 5 Jahre Laufzeit. Es können auch kommunale Obligationen von Städten ausgegeben werden. (Städteanleihen) Von den einzelnen Bundesländern werden Länderbankschuldverschreibungen und Obligationen von Firmen können ebenfalls erworben werden.

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postheadericon Zukunftsicheres Vermögen

Wer sein Geld bis zum 31.12.2008 anlegt, entgeht der ab dem nächsten Jahr fälligen Abgeltungssteuer in Höhe von 25%. Deshalb jetzt noch schnell den Wertpapierdepot steuerfest machen und die Vorteile bis zum Jahresende nutzen. Das gilt solange sie diese Papiere halten. Von der Abgeltungssteuer sind mehr Menschen betroffen, als man allgemein glaubt. Deshalb ist jetzt handeln bis zum Jahresende goldwert und das auf Jahre hinaus. Noch können sie Steuern sparen und das legal und dauerhaft. Wenn sie jetzt noch Fonds und Aktien kaufen können sie dauerhaft Steuern sparen und auch Gewinne sind steuerfrei. Aber man sollte beim Kauf von Aktien und Fonds kein Risiko eingehen. Machen Sie ihren persönlichen Vermögensscheck bei einem Finanzberater. Diese nehmen die verschiedenen Anlagemöglichkeiten unter die Lupe. Dabei werden die Anlagemöglichkeiten in Betracht gezogen, sondern auch die Wünsche der Anleger, die persönliche Lebenssituation und auch zukünftige Pläne. Auch das Thema Altersvorsorge und Erbschaft wird erläutert. Unabhängige Finanzberater sind bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistung zugelassen. Man sollte immer einen unabhängigen Finanzberater einem Finanzberater der Bank vorziehen, da letztere immer die Produkte ihrer Bank anbieten und verkaufen wollen und somit eine objektive Beratung meiner Meinung nach nicht möglich ist.

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